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Studentischer Protest und staatliche Gewalt – eine Geschichte des Widerstands an der Hochschule

Referat für Kommunikation und Antirepression AStA FU

Demo, Streiken, Blockieren, Besetzen. Studierende haben in der Vergangenheit schon viele Formen des Protests gewählt. Auf unsere Aktionsformen begrenzter Regelüberschreitung antwortet der Staat mit immer neuen Eskalations- und Einschüchterungsstrategien. Durch Räumungen, Strafverfolgung und Überwachung soll studentischer Protest verhindert und unsichtbar gemacht werden.

Wir geben euch einen Überblick über vergangene Aktionen studentischen Protest von brennenden FU-Logos über Autobahn-Blockaden bis hin zu Hörsaal-Besetzungen für Klimagerechtigkeit und wie Hochschulleitungen und der Staat darauf reagierten.

Doch studentischer Protest ist keine Sache der Vergangenheit, aktuelle Gründe sich aufzulehnen gibt es mehr als genug. Wie können wir uns auf Versuche unseren Protest zu verhindern vorbereiten und was können wir an Repression vom Staat erwarten?

Wir geben Tipps und Hilfestellungen zum Schutz von Aktivist*innen und erklären Antirepressionsarbeit.

Zeitfenster der Veranstaltung (1)

Fr, 14.10.
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c.t.
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