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Mösen Malen gegen das Patriarchat – Viva la Vulva!

Why does everyone know what a penis looks like, but nobody knows the difference between vulva and vagina? Why are there so many naked women in arts, but no depiction of their vulvas? Those who want answers to these questions are welcome to discuss and exchange while we draw vulvas together. We want to know what vulvas look like and dare to speak about body hair and lust. We will look for pictures that aren’t shown and draw them. Beyond that we want to talk about the intersections of patriarchy, capitalism and the invisibility of vulvas. No previous knowledge needed!

Wieso wissen alle wie ein Penis aussieht, aber keine*r weiß was der Unterschied zwischen Vulva und Vagina ist? Wieso gibt es in der Kunst so viele nackte Frauen*, aber keine Darstellungen ihrer Vulven? Wieso klingt „Möse“ irgendwie komisch und ist „Fotze“ echt verletzend? Wer Antworten will, kann sich beim Mösen malen auf Diskussion und Austausch freuen. Wir wollen wissen wie Vulven aussehen und uns trauen über Körperbehaarung und Lust zu sprechen. Wir werden nach Bildern suchen, die nicht gezeigt werden und selbst malen, um sie zeigen zu können. Darüber hinaus wollen wir mit euch anhand von ausgewählten Texten über die Verschränkung von Patriarchat, Kapitalismus und der Unsichtbarkeit von Vulven sprechen.
Kein Vorwissen benötigt!

deutsch/german, englisch/english

Zeitfenster der Veranstaltung (1)

Di 27.10.
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Ort: FU – L113 (Seminarzentrum) barrierefrei, rauchfrei